DAS ALPEN-BUNDESLAND TIROL



Vorschl├Ąge und Tipps f├╝r Wanderungen und Bergtouren in den
Lechtaler Alpen, Au├čerfern und im Karwendelgebirge in Tirol gleich hier:

Vorschl├Ąge und Tipps f├╝r Wanderungen und Bergtouren
in den ├ľtztaler Alpen, Stubaier Alpen und Zillertaler Alpen und im ├ľtztal, im Stubaital und im Zillertal in Tirol gleich hier

 

Besonderheiten und Informationen zu den Alpen Tirols:

Achental: zwischen dem Karwendel und dem Rofangebirge gelegenes Tal, das vom Achensee in n├Ârdlicher Richtung zum Achenpa├č und zur deutschen Grenze zieht. Die gut ausgebaute Achensee-Bundesstra├če (Naturschutzgebiet, 200 m Schutzbereich beiderseits der Stra├če), die von Stra├č im Zillertal kommt und jenseits der Grenze als Deutsche Alpenstra├če zum Tegernsee und Sylvensteinsee f├╝hrt, erschlie├čt verkehrsm├Ą├čig das sch├Âne Tal. Die das Tal ausf├╝llende Gemeinde Achenkirch besteht aus den Ortsteilen Achensee, 924 Meter, Achenkirch, 935 Meter, Achental 900 Meter und Achenwald, 830 Meter, die sich in dieser Reihenfolge vom Nordende des Achensees durch das Achental gegen den Achenpa├č hinziehen.


Fernpa├č: 1210 Meter, zwischen Mieminger Gruppe und Lechtaler Alpen gelegener ├ťbergang vom Lech- und Loisachtal ins Inntal. ├ťber die Passh├Âhe f├╝hrt auf den Spuren einer alten R├Âmerstra├če in gro├čz├╝gig ausgebauten Kehren die die Bundesstra├če 314, an der Nordrampe liegt Biberwier (7 km), an der S├╝drampe Nassereith (10 km). Landschaftlich ist der Fernpa├č einer der sch├Ânsten Alpenp├Ąsse . Nach Nordosten zu liegen der Blindsee, 1093 Meter, der Wei├čensee, 1078 Meter, und der Mittersee, nach S├╝dwesten der kleine Samarangersee und der stille Fernsteinsee , auf dessen Felsinsel sich das alte Schlo├č Sigmundsburg (Ruine des von Herzog Sigmund von Tirol etwa 1460 erbauten Jagdschlosses) erhebt. Weiter rechts der Stra├če ragt das 1540 erbaute Schlo├č Fernstein auf; unterhalb der Klause st├Â├čt man auf eine sp├Ątgotische Kapelle von 1470, daneben steht ein neues Schl├Âsschen. Auf der Passh├Âhe trifft man auf die Vierzehn-Nothelfer-Kapelle aus dem 17. Jhdt.


Hornbachtal: Linkes Nebental des Lechtals, von gro├čem touristischem Interesse. Durch das Tal f├╝hrt eine gut ausgebaute Stra├če (ca 8 km) von Vorderhornbach in westlicher Richtung bis zum sch├Ân gelegenen kleinen Ort Hinterhornbach, 1101 Meter. Von hier gro├čartige Tourenm├Âglichkeiten in das innere Hornbachtal und in die Hornbachkette mit dem Gro├čen Krottenkopf, 2657 Meter, als h├Âchstem Gipfel.


Karwendelgebirge: ein imposanter Gebirgszug mit unvergleichlich sch├Ânen Berglandschaften im Norden der Tiroler Landeshauptstadt. Es erstreckt sich vom Seefelder Sattel bis zum Achensee und wird n├Ârdlich von der Isar, s├╝dlich vom Inn begrenzt. Der h├Âchste Gipfel ist die Birkkarspitze mit 2749 Meter; weitere gro├čartige Berge sind die ├ľdkarspitze, 2743 Meter, Laliderer Spitze, 2583 Meter, Falken 2448 Meter und Lamsenspitze 2508 Meter.
├ťber den nordwestlichen Teil des Gebirgszuges Karwendel zwischen der Westlichen und ├ľstlichen Karwendelspitze verl├Ąuft die Staatsgrenze zu Deutschland. Die s├╝dliche Gruppe bildet die ÔÇ×Nordkette ÔÇť, weil sie im Norden der Landeshauptstadt liegt und ihr einen eindrucksvollen Hintergrund verleiht. Die wichtigsten Gipfel dieser Kette sind der Solstein, 2541 Meter, die Felszacken der Frau Hitt , 2270 Meter, die Hafelekarspitze, 2334 Meter, und die Rumerspitze, 2454 Meter. Das Karwendelgebirge wird von zahlreichen L├Ąngst├Ąlern durchzogen, die durch reizvolle ├ťberg├Ąnge miteinander verbunden sind. Zu den sch├Ânsten Pl├Ątzen dieser T├Ąler geh├Âren der Kleine und der Gro├če Ahornboden. Mitten im Karwendel, im Hinterautal , entspringt die Isar; sie wendet sich bei Scharnitz scharf nach Norden, wo sie die Porta Claudia nach Deutschland durchflie├čt. Bis Fall zieht sich das Isartal am Nordrand des Karwendels entlang.


Lechtaler Alpen: Die Lechtaler Alpen sind ein gro├čer Gebirgszug zwischen Lech, Arlberg, Stanzer Tal und Inntal, beliebter Sommeraufenthalt und ber├╝hmtes, ausgedehntesSkigebiet . Hoheitsvoll erhebt sich die Parseierspitze, 3036 Meter, der einzige Dreitausender in den N├Ârdlichen Kalkalpen.


Mieminger Kette: Die Mieminger Kette ist ein Gebirgszug zwischen Inntal und Wettersteingebirge, der im Leutaschtal die Hohe Munde, 2659 Meter, sowie die Sonnenspitze ├╝ber den Seen am Fernpa├č einschlie├čt. Die Mieminger Berge sind ein Dorado f├╝r Bergwanderer und Kletterer.


Rofangebirge: Zwischen Karwendelgebirge und Pendlinggruppe erhebt sich als Teil derN├Ârdlichen Kalkalpen das Rofan- oder Sonnwendgebirge, meist nur ÔÇ× RofanÔÇť genannt. Es ist wegen seiner besonders reichen Alpenflora und Fauna gerne besucht. Die h├Âchste Erhebung im Rofan ist die eindrucksvolle Pyramide des Hochi├č , 2299 Meter. Beliebte Berge sind ferner die Rofanspitze, 2259 Meter, und das Vordere Sonnwendjoch, 2224 Meter; die Aussicht von den genannten Bergen ist gro├čartig. St├╝tzpunkt f├╝r die Besteigung der Gipfel im Rofan sind die Erfurter H├╝tte, Bayreuther H├╝tte und das Sonnwendjochhaus; ebenfalls lohnende Ziele f├╝r den Skifahrer. Idyllisch gelegene Pl├Ątze unter imposanten Felsabst├╝rzen sind der Zireinsee und der Ampmoosboden. Die wichtigsten Talorte sind Kramsach, M├╝nster, Jenbach, Maurach, Achenkirch und Steinberg.


Wettersteingebirge: Gewaltiger Gebirgszug an der Grenze zwischen Bayern und Tirol. Dominierendes Massiv ist die Zugspitze, mit 2963 Meter der h├Âchste Berg dieser Gruppe und h├Âchster Gipfel der Bayerischen Alpen. Von Ehrwald aus f├╝hrt die Tiroler Zugspitzbahn auf den Zugspitzkamm (2805 Meter, Stichbahn zum Westgipfel, 2950 Meter) und hat durch einen Tunnel direkte Verbindung zum Zugspitzplatt und Schneefernerhaus, auf dem die Bayerische Zugspitzbahn (Zahnradbahn) aus Garmisch-Partenkirchen endet. Vom Schneefernerhaus f├╝hrt eine Seilbahn zur Gipfelterrasse, wohin auch eine Kabinenseilbahn vom Eibsee herauff├╝hrt. Von der Zugspitze bis zur Wettersteinspitze, 2152 Meter, ziehen sich zerkl├╝ftete Felsw├Ąnde, unter welchen die S├╝sselkar-S├╝dwand bei den Felskletterern als besonders schwierig gilt. Der Grat├╝bergang von der Zugspitze zur Alpspitze, als ÔÇ×Jubil├ĄumswegÔÇť bekannt, z├Ąhlt zu den sch├Ânsten Gratwanderungen f├╝r trittsichere und bergerfahrene Geher. Der Hochwanner, 2746 Meter, und die dreigipfelige Felskroneder Dreitorspitze, h├Âchste Erhebung 2673 Meter, sind namhafte Tourengipfel. St├╝tzpunkte in dieser Gruppe sind die Meilerh├╝tte, Oberreintalh├╝tte, Reintalangerh├╝tte und Knorrh├╝tte sowie das M├╝nchner Haus auf der Zugspitze einschlie├člich Schneefernerhotel.


Gurgler Tal: Dieses Tal ist das ├Âstliche der beiden Hocht├Ąler in die sich die ├ľtztal bei Zwieselstein gabelt (ÔÇ×zwieseltÔÇť); es wird durchflossen von der Gurgler Ache, die am Gurgler Ferner in 2185 Meter H├Âhe entspringt. Der Hauptort ist Obergurgl, das h├Âchstgelegene Kirchdorf ├ľsterreichs. Von Zwieselstein f├╝hrt ├╝ber Untergurgl und der Hotelsiedlung Hochgurgl, 2150 Meter, eine gut ausgebaute Stra├če, die sich im weiteren Verlauf ├╝ber das Timmelsjoch, 2509 Meter, nach Meran fortsetzt. Das Tal mit seinen Ortschaften erfreut sich gro├čer Beliebtheit als Skigebiet und Ausgangspunkt zahlreicher Berg- und Hochtouren.


Kauertal: Das 27 km lange, herrlicheAlpenhochtal , Seitental des Oberinntales, beginnt bei Prutz, wird vom wildromantischen Faggenbach durchflossen und steigt ├╝ber die Orte Kauns (daher Kaunertal oder Kaunsertal) und Feichten zum 6 km langen Gepatschstausee an. Es wird im Westen begrenzt vom Glockturmkamm und im Osten vom Kaunergrat. Den Talschlu├č bildet der eindrucksvolle Gepatschferner,gr├Â├čter Gletscher Tirols (25 km2). Der Gepatsch-Speicher speist ├╝ber Druckstollen das Kraftwerk Prutz.


├ľtztal: Dieses herrliche Hochgebirgstal, aus der Gletscherwelt der ├ľtztaler Alpen kommendes gr├Â├čtes Seitental des Inns, m├╝ndet nach ca 60 km langem Weg im Wechsel zwischen Talweitungen und schluchtartigen Einschnitten in das Inntal ein. Es ist ein Stufental mit f├╝nf Talbecken , deren H├Âhenlagen talw├Ąrts abfallen und die durch Engen voneinander getrennt werden; gekennzeichnet sind sie durch die Orte Zwieselstein, S├Âlden, L├Ąngenfeld, Umhausen und Oetz. Durch das ├ľtztal f├╝hrt, abzweigend von der Bundesstra├če 171, die gut ausgebaute Bundesstra├če 186; bei Zwieselstein gabelt sie sich: durch das Venter Tal nach Obergurgl bzw. als Hochalpenstra├če ├╝ber Hochgurgl zum Timmelsjoch (Grenz├╝bergang nach S├╝dtirol).


Pitztal: Das 40 km lange Gebirgstal ist das mittlere der drei durch die ├ľtztaler Alpen verlaufenden T├Ąler und ist gegliedert in das Vordere Pitztal und das Innere Pitztal. Es zweigt bei Imst in s├╝dlicher Richtung ab, ist meist schluchtartig und durch mehrere Wasserf├Ąlle belebt. Mittelberg, 1740 Meter, ist der letzte Talort ; bis hierher f├╝hrt auch die Stra├če. Der Talabschlu├č wird ├╝berragt von der gro├čartigen Gletscherwelt des Wei├čkammes.


Reschenpa├č: 1504 Meter, stark frequentierte Passh├Âhe auf dem Weg von Landeck nachMeran und ins Veltlin (Mailand); schon von den R├Âmern benutzter ├ťbergang zwischen dem Oberinntal und dem Obervinschgau. Wasscherscheide zwischen dem Schwarzen und dem Mittell├Ąndischen Meer (Donau und Etsch). Die Passh├Âhe liegt bereits auf italienischem Gebiet. Die Landesgrenze zwischen ├ľsterreich und Italien quert 1,5 km n├Ârdlich des h├Âchsten Punktes die Pa├čsenke. Bis hierher f├╝hrt die Bundesstra├če 315, die von Landeck (48 km) das Oberinntal ausw├Ąrts verl├Ąuft. Auf der S├╝dtiroler Seite f├╝hrt sie als italienische Staatsstra├če 40/38 weiter nach Meran (83 km). An der Nordseite des Passes liegt Nauders (6 km), auf der S├╝dseite Reschen (1 km) am Reschensee.


Samnaungruppe: Ein sehr beliebtes Skiparadies mit weiten H├Ąngen. ZwischenTrisannaund Inn zieht sich der Gebirgsstock gegen Nordosten, der Fimberpa├č scheidet ihn von der Silvretta. Der Muttler , 3294 Meter, ist der h├Âchste Berg der Samnaungruppe, liegt aber, ebenso wie der Piz Mundin, 3146 Meter, in der Schweiz. Der Hexenkopf, 3035 Meter, ist der h├Âchste Gipfel auf der Tiroler Seite. Die wichtigsten Talorte sind: Im Inntal: Landeck, Ladis, Fi├č, Serfaus und Pfunds. Im Paznauntal: See, Kappl und Ischgl.


Stubaier Alpen: Vielgestaltige und eindrucksvolle Hochgebirgsgruppe s├╝dlich des Oberinntales mit Ausl├Ąufern bis zum Brenner. Vier T├Ąler, das Stubaital, Gschnitztal und Obernberger Tal sowie das Sellraintal, f├╝hren bis dicht an die hochalpine Region heran. Charakteristisch f├╝r das Stubaital sind an Bergen Serles, 2718 Meter, und Habicht, 3277 Meter, f├╝r das Gschnitz- und Obernberger Tal die drei trutzigen Tribulaune, 2780 Meter, 2946 Meter, 3096 Meter, und f├╝r das Sellraintal die vielen sich bis in die Gletscherwelt hinaufziehenden Seitent├Ąler. Die wichtigsten Gipfel desHochstubai sind: Wilder Pfaff, 3457 Meter, Wilder Freiger, 3419 Meter, das Zuckerh├╝tl, 3505 Meter, der h├Âchste Gipfel, und die schroffen und wilden Berge der Alpeiner Gruppe mit Ruderhofspitze , 3473 Meter, Schrankogl, 3490 Meter, Mutterberger Seespitze, 3305 Meter. Eine Besonderheit im Stubaital sind die Kalkk├Âgel, ein ausgesprochenes Klettergebiet aller Schwierigkeitsgrade . Viele H├╝tten sind eingestreut, viele Wege durchziehen das Gebiet, und mancher See belebt das Bergbild. Wie die benachbarten ├ľtztaler Alpen , so ist auch das Stubai im Fr├╝hjahr ein Skihochtourengebiet. Durch die Gletscherseilbahnen ist die Hochregion um Schaufelspitze, Stubaier Wildspitze und Daunkogel als ideales Skigebiet erschlossen. ├ťber den Zentralkamm der Stubaier Alpen verl├Ąuft die ├Âsterreichisch-italienische Grenze.


Stubaital: Das Haupttal der Stubaier Alpen zweigt s├╝dlich von Innsbruck aus dem Wipptal nach S├╝dwesten ab. An seinem Eingang erheben sich wuchtige Kalkmassive (Serles, Kalkk├Âgel), vom hinteren Tal steigen die Gneis- und die Granitgipfel des Stubaier Hauptkammes und der Alpeiner Gruppe bis zur H├Âhe ewigen Eises an. Das Stubaital wird durchflossen vom wasserreichen und rei├čenden Ruetzbach. Das verh├Ąltnism├Ą├čig breite Tal geh├Ârt zu den sch├Ânsten Hochgebirgst├Ąlern Tirols und ist f├╝r den Fremdenverkehr durch die Stubaitalbahn (bis Fulpmex), durch Busse und die Bundesstra├če 183 erschlossen. Eine Anzahl von Nebent├Ąlern gliedert das Stubai auf, die wichtigsten sind das Oberbergtal, Unterbergtal und Pinnistal. Hauptort ist Fulpmes, der bedeutendste Touristenstandort ist Neustift.


Tuxer Tal: Das Tuxer Tal ist das westlichste der Zillergr├╝nde und f├╝hrt von Mayrhofen als S├╝dbegrenzung der Tuxer Voralpen insOlperergebiet. Im Sommer Zugang zum Spannagelhaus und ├ťbergang ├╝ber das Tuxer Joch (Schmirntal) ins Wipptal, im Winter und auch im Sommer hervorragendes Skigebiet. Hauptorte sind Finkenberg, Lanersbach und Hintertux.


Tuxer Voralpen: Die Tuxer Voralpen erstrecken sich zwischen Schmirntal, Wipptal, Unterinntal, Zillertal und Tuxer Tal. Die lang gestreckten, dem Inn zu ge├Âffneten T├Ąler sind ein sehr sch├Ânes Wandergebiet, einsam, wenig besiedelt, voll Bergpoesie. Voldertal, Wattental mit dem Skiparadies der Wattener Lizum, Weertal und vom Wipptal aus das Navistal sind f├╝r gute Tourenl├Ąufer sch├Âne Ziele. Der Patscherkofel ist durch die Seilbahn ein Hauptskiberg Innsbrucks geworden, der Glungezer aber wartet mit einer Abfahrt auf, die an L├Ąnge und Z├╝gigkeit ihresgleichen sucht. Mit 2884 Meter ist der Lizumer Recknerder h├Âchste Berg (H├Ąrtling aus schwarzgr├╝nem Serpentin) der Gruppe.


Zemmgrund: Der Zemmgrund, auch Dornaubergtal genannt, ist der verzweigteste der vier Hauptgr├╝nde der Zillertaler Alpen. Er zieht von Mayrhofen s├╝dwestlich ├╝ber Ginzling in Richtung Pfitscher Joch. Bei der Einm├╝ndung des Zamser Tales schwenkt er nahe seinem Beginn nach Nordosten ab. Durchflossen wird er vom m├Ąchtigen Zemmbach, an dessen Ursprung schon drei gro├če Gletscher mit ihren Schmelzw├Ąssern beteiligt sind, und zwar Waxeck-, Horn- und Schwarzenstein-Kees. Durch den Zamser- und Floitenbach werden auch die Wasser vom Schlegeis- und Floitenkees zugef├╝hrt, so dass ein Gro├čteil der Zillertaler Alpenvergletscherung in den Zemmgrund entw├Ąssert, seit 1966 von mehreren Wasserkraftwerken gen├╝tzt.


Zillertal: Eines der bekanntesten Tiroler T├Ąler, das im Talkessel bei Mayrhofen seinen Anfang nimmt und, etwa s├╝dn├Ârdlich verlaufend, in einer L├Ąnge von ca 29 km fast eben hinzieht, um bei Strass im Zillertal in das Inntal zu m├╝nden. Neben der Talstra├če (Bundesstra├če 169) verl├Ąuft die Zillertalbahn. In Zell am Ziller zweigt die Gerlosstra├če nach Osten ab. In den Talschlu├č bei Mayrhofen m├╝nden die vierHauptgr├╝nde der Zillertaler Alpen: Tuxer Tal, Zemmgrund (Dornaubergtal), Stilluppgrund und Zillergrund. Im Gebiet zwischen Schlitters und Hippach ist durch die Fertigstellung von Bauwegen zur Wildbachregulierung ein insgesamt fast 50 km langer Autowanderwegvon Alm zu Alm entstanden, die Zillertaler H├Âhenstra├če (mautpflichtig).
 

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